Norwegen Kinder
15. April, 2007 von Moderator
Lange Fahrten nach und durch Norwegen gut planen
Egal, wie kinderfreundlich Sie ihre Route auch planen – einige lange Fahrten lassen sich wohl kaum vermeiden. Und weil es eine norwegische Eigenart ist, dass auch die Fahrten zwischen den verschiedenen Urlaubsstationen etwas länger dauern können als anderswo, sind ein paar Worte zu diesen Fahrten sicher nicht fehl am Platz.
Wenn Sie bereits einige Urlaubsfahrten mit Kindern hinter sich haben, so kennen Sie sicher Ihren eigenen Katalog von kleinen Tricks und Kniffen, wie man die langen Strecken einigermaßen hinter sich bringen kann. Haben Sie solche Erfahrungen jedoch nicht (entweder, weil Sie mit ihren Kindern noch nicht in Urlaub waren oder weil lange Auto- oder Wohnmobilfahrten bis jetzt kein Thema waren), können Ihnen einige Tipps von erfahrenen Norwegenurlaubern sicher eine Hilfe sein.
Da das Stillsitzen für Kinder dummerweise eine richtige Qual sein kann, muss für eine lange Fahrt also Abhilfe geschaffen werden. Erst einmal geht es den Kindern von der langen Ruhe irgendwann nicht mehr gut und auch die Nerven der Eltern können durchaus unter diesen Umständen leiden.
Kein Problem stellen natürlich Säuglinge dar, da diese oft auch lange Fahrten mühelos verschlafen und ansonsten Autofahren auch meist sehr schön finden. Nur größere Kinder (insbesondere solche, die mittags nicht mehr schlafen) werden Probleme auf der Fahrt haben.
Sie sollten für die Fahrt in jedem Fall die Dinge griffbereit haben, die erfahrungsgemäß oft benötigt werden. Einheitliche Tipps sind in diesem Zusammenhang natürlich kaum zu geben, doch mit gründlichem Nachdenken lassen sich eigentlich die meisten Schwierigkeiten vorwegdenken. Eine andere klein Hilfe ist ein Rucksack mit „Ablenkungen“. Besonders gut funktioniert diese Art von Hilfe, wenn die Eltern das Packen selbst übernehmen, für die Kinder also sogar noch der Überraschungseffekt bleibt.
Was man gut in einen solchen Rucksack packen kann, sind Hörbücher oder CDs und ein Walkman, da dies beliebte Beschäftigungen für reisende Kinder sind. Malbücher sind weniger geeignet, nicht nur, weil Erschütterungen das Malen frustrierend machen können, sondern auch, weil die Stifte bei einem Unfall Verletzungsgefahr bergen. Bücher oder Bilderbücher können Übelkeit hervorrufen, die damit zusammenhängt, dass Kinder unter einer leichten Desorientierung leiden, wenn sie auf einer langen Autofahrt nicht aus dem Fenster schauen.
Reisen mit Kindern bedingt, dass man Pausen häufig und lange genug einplanen muss. Am besten gelingt dass, wenn die Erwachsenen versuchen, die Fahrt ein wenig ansprechend zu gestalten und nicht als Hindernis vor dem Urlaub, sondern als Beginn des Urlaubs sehen. Pausen und Annehmlichkeiten können dies für alle Beteiligten erleichtern.
1 Kommentar zu “Norwegen Kinder”
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Restaurant Norwegen
Verfasst in Info , Essen und Trinken am 18. Februar 2007
Gutes norwegisches Essen hat seinen Preis Wenn man es sich aber leistet, in Norwegen ein „richtiges“ Restaurant auf zu suchen, wird man von der Qualität des Angebotes meist positiv überrascht sein. Tatsächlich ist die Anzahl der guten Restaurants in Norwegen vergleichsweise gering; die wirklich guten Häuser des Landes sind allerdings so hervorragend, dass es Reisende mit entsprechendem Budget immer wieder dorthin zieht. Norwegen kann a [...]Handy Norwegen :: Motorola sichert Netz
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Funknetze der Öffentlichen Sicherheit in Norwegen demnächst von Motorola Das nationale Kommunikationsnetz der öffentlichen Sicherheit in Norwegen, besser bekannt unter dem Namen Nødnett, dass als TETRA-Digitalfunknetz geplant ist, soll durch Motorola gesichert werden. Dazu gehören neben der Lieferung der Infrastuktur die dazugehörige Software. Gemeinsam mit Siemens ist man für die Implementierung und Instandhaltung verantwortlich. Auch [...]



Gerade für den Fahrer gibt es nichts schlimmeres als quängelnde Kinder auf der Rückbank. Die Kinder wärend der Fahrt beschäftigen funktioniert auch nur über eine bestimmte Zeit. Fliegen ist mit Sicherheit eine angenehmere Alternative. Dabei können sich beide Elternteile um die Kinder kümmern und auch mal den Gang mit ihnen auf und ab laufen.