Österreichische Firma schützt alte Bauten in ganz Skandinavien

Norwegen, sowie ganz Skandinavien, ist bekannt für seine Natur und die darin eingebetteten bunten Häuschen. Leider hat schon so manch ein Urlauber die Erfahrung machen dürfen, dass diese Häusschen oft feucht und baufällig sind.

Die österreichische Firma Aquapol möchte sich nun auf umweltfreundliche Weise genau um diese Gebäude kümmern: “Gerade der skandinavische Raum mit seinen zahllosen wunderschönen Altbauten, von denen viele unter Denkmalschutz stehen, ist es Wert, umweltschonend Gebäude trockenzulegen und damit auch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten”, so Geschäftsführer Reinhard Hauser.


 

Er gab außerdem bekannt, daß ein Vertrag für die Ländern Norwegen, Schweden und Dänemark unterzeichnet wurde. Damit legt Aquapol nun insgesamt in 14 Europäischen Ländern erfolgreich Mauern trocken. Die einzigartige Methode braucht weder Strom noch Chemikalien und schon gar keine aufwändigen Bauarbeiten, was gerade in einem Land wie Norwegen, das von seiner Natur lebt, einen entscheidenden Vorteil bietet.

“Wir freuen uns daher auf Zusammenarbeit mit dem motivierten Team unter der Leitung des Norwegers James Fox, welcher vor ca. 1 Jahr auf Aquapol aufmerksam wurde und daraufhin die österreichische Firmenzentrale erstmalig besuchte”, so Hauser weiter.


 

Aquapol kann europaweit auf 35.000 eingesetzte Aquapol-Geräte verweisen. Zahlreiche Referenzen zeugen von der erfolgreichen Trockenlegung mit dem AQUAPOL-System, wie etwa ein Trakt des ungarischen Parlaments in Budapest, Rogners Fuchs-Palast, Schloss Reitenau in der Steiermark, Schloss Ulmerfeld in der Gemeinde Amstetten und die Stiftsvinothek in Klosterneuburg.

In der skandinavischen Architektur finden sich zahllose alte Ziegelbauten, bei welchen eine Sanierung mit konventionellen Mitteln sehr aufwändig und auch mit hohen finanziellen Mitteln verbunden ist. Gerade hier spielt Aquapol seine Stärken aus, da das System keinen Eingriff in die Statik von Gebäuden notwenig macht, was vor allem für denkmalgeschützte Objekte von unschätzbaren Vorteil. Solch ein Eingreifen ist nämlich nicht nur aufwendig, sondern auch so kostspielig, dass es dadurch oftmals gar nicht erst zu Stande kommt. (pts/Aquapol GmbH; 24.05.2007)

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3 Kommentare zu “Immobilien Norwegen :: Umwelt Schutz am Bau”

  1. am 11. Jul 2007 um 09:14Manuel Conzelmann

    Ich denke für die Firma Aquapol ist die Arbeit in den den Ländern Norwegen, Schweden und Dänemark sehr wichtig, da die markanten Häuser dieser Länder einen hohen Wiedererkennungswert haben. So gibt es beispielsweise im Vergleich Österreich - Schweiz, weniger Unterscheide um sich von der breiten Masse an Gebäuden in Europa abzuheben. Mit der Arbeit in den skandinavischen Ländern und der Mithilfe beim Erhalt deren Wahrzeichen ist für die Firma Aquapol eine gute Referenz entstanden.

  2. am 11. Aug 2007 um 12:37Ricardo Barnert

    Das die Wände der alten und trotzdem schönen Häuser mal Renoviert bzw. Getrocknet werden finde ich Toll. Wenn sie dann mal Trocken sind, werden noch mehr Touristen nach Norwegen reisen, denn ich denke Norwegen ist ein sehr beliebtes Reiseziel.

  3. am 30. Sep 2007 um 11:00Benjamin Chatterjee

    Den Kurs der Österreichischen Firma Aquapol kann man von seinen Eigenschaften schnell zusammenfassen. Zukunftsorienetiert, Umweltfreundlich und zu dem ein Dienst an der Gesellschaft, durch die Erhaltung denkmal denkmalgeschützter Gebäude. Sprich dem damit verbundenen Kulturgut.

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