Norwegen outdoor erleben - mit Insider Tipps vom NORR-Magazin

Gabriel Arthur liegt nachts manchmal wach. Er grübelt über die beste Tour durch die Schären nördlich von Stockholm nach, die schönsten Rastplätze in Norwegen, einsame isländische Angelstellen, über Finnlands erstes Weltkulturerbe und vieles mehr. Arthur nimmt seine Leser mit an Orte, die kein Fremder so leicht findet.

Rekorde oder halsbrecherische Unternehmungen stehen dabei gar nicht im Fokus. Denn der NORR zugrundeliegende Outdoor-Begriff umfasst viel mehr als das, was man sich hierzulande darunter vorstellt. In Norwegen, Schweden, Finnland und Island ist eigentlich alles outdoor. Und vor allem das ganze Jahr.


 

Das NORR-Magazin bietet viel Insider-Wissen von Skandinaviern an und kann deswegen besonders für Camping- und Outdoorurlauber von großem Interesse sein. Seit einem Jahr gibt es das außergewöhnliche Outdoor-Magazin, das sich ganz dem Norden Europas verschrieben hat. NORR schildert Touren durch entlegene Seenlandschaften, wirft einen Blick auf moderne Architektur und entlockt Spitzenköchen Esstipps für den Outdoor-Lunch.

Eine vielfältige Antwort also auf das wachsende deutsche Interesse an Skandinavien. Das vierteljährlich erscheinende Heft wird von Experten in Stockholm und Helsinki produziert, die entweder aus dem Norden stammen oder ihre Seele für immer an Skandinavien verloren haben. So entsteht ein Magazin, das mit Kompetenz, Insider-Blick und hohem journalistischem Anspruch in der Liga der großen Hochglanz-Klassiker mitspielt. Und bereits eine ausgesuchte Fangemeinde versammelt.

Diese Zielgruppe verfolgt nun seit über einem Jahr aufmerksam, was das NORR-Team und wechselnde Gastautoren von ihren Abenteuern berichten, von versteckten Restaurants oder privaten Lieblingsplätzen. Da fährt Katja Güth von Kiruna aus mit dem Auto zu den Samen. Gabriel Arthur und Fotograf Erik Olsson wagen den Schritt in die Schären bei Stockholm – mit Schlittschuhen und Kajaks. Junge Architekten bauen kurzerhand Gegenmodelle zu den berühmten roten Holzhäusern. Und Fotograf Pekka Parvianen knipst Finnlands schönstes Polarlicht – von seinem Balkon in Turku.


 

Arthur möchte seinen Blick auf die Natur und Kultur teilen. Dass dies ein jeweils sehr persönlicher Blick ist, verdankt er auch seinem Team aus Journalisten, Abenteurern, Fotografen und Grafikern, die sich hervorragend in ihrer Heimat auskennen und auf hohem Niveau arbeiten. Grafisch fängt das Magazin Farben und Atmosphäre der einmaligen Landschaft ein, Aufnahmen der bekanntesten skandinavischen Fotografen versetzen den Leser in unberührte Landschaften.

Journalistisch betrachtet sind Gabriel Arthur und sein Team alte Hasen. Mit viel Erfahrung dafür, Stimmungen in Worte zu fassen und reizvolle Reportagethemen zu finden, wissen sie genau, von was sie sprechen. Schließlich lebt das Heft auch von der Outdoor-Erfahrung jedes Einzelnen, vom Respekt für die Natur, von persönlichen Erlebnissen, Geheimnissen und Geschichten. All dies ist NORR. (Quelle: openPR/Gallus PR. 14.02.2007)

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